Sonnenschirme sind im Sommer der wichtigste Sonnenschutz. Sie sind das größte Schutzmittel und schützen den Kopf vor den UV-Strahlen, die aus allen Richtungen auf den Körper treffen. Doch was ist das Prinzip des Sonnenschutzes?
Das Prinzip des Sonnenschutzes
Das Prinzip des Sonnenschutzes besteht darin, die Lichtdurchlässigkeit zu verringern, sodass UV-Strahlen möglichst reflektiert oder absorbiert werden. Es gibt zwei Hauptmethoden:
Die erste Möglichkeit besteht darin, das Licht zu reflektieren oder zu streuen. Dies umfasst zwei Arten von Fällen: Zum einen Metallbeschichtungen, die zu den spiegelnden Reflexionseigenschaften zählen; zum anderen Perlmuttgewebe, wie beispielsweise die Oberfläche mancher Regenschirme, das ultraviolettes Licht in Richtung der Reflexion streut.
Die zweite Methode besteht darin, UV-absorbierende Materialien in die Fasern des Gewebes einzubringen oder nach der Fertigstellung des Gewebes eine Nachbearbeitung durchzuführen, bei der UV-absorbierende Materialien wie Zinkoxid oder Titandioxid in Nanogröße etc. infiltriert werden.
Aus welchem Material besteht die Sonnenschutzbeschichtung?
Sonnenschutzschirme verfügen über eine Beschichtung. Diese Beschichtungen lassen sich hauptsächlich in schwarzes Gummi, silbernes Gummi und unbeschichtete Schirme unterteilen. Schwarzes Gummi ist ein neuartiges UV-Schutzgewebe, das UV-Strahlen durch Absorption von Licht und Wärme filtert, abriebfest und rissfest ist und einen höheren UPF-Wert aufweist. Silbernes Gummi ist eine Metalloxidbeschichtung, die durch Reflexion Sonnenschutz bietet, jedoch leichter abblättert und reißt. Der UPF-Wert ist hier geringer als bei schwarzem Gummi. Es gibt auch Schirme ohne Gummibeschichtung, bei denen eine transparente Sonnenschutzbeschichtung in den Schirmstoff eingespritzt wird. Diese Schirme wirken optisch ansprechender.
Veröffentlichungsdatum: 29. Dezember 2022
