Ostern ist der Jahrestag der Auferstehung Jesu Christi nach der Kreuzigung. Es wird am ersten Sonntag nach dem 21. März oder dem ersten Vollmond des Gregorianischen Kalenders gefeiert. Es ist ein traditionelles Fest in den westlichen christlichen Ländern.
Ostern ist das wichtigste Fest im Christentum. Der Bibel zufolge wurde Jesus, der Sohn Gottes, in einem Stall geboren. Mit dreißig Jahren wählte er zwölf Jünger aus, die ihm das Evangelium verkünden sollten. Dreieinhalb Jahre lang heilte er Kranke, predigte, trieb Geister aus, half allen Bedürftigen und verkündete die Wahrheit über das Himmelreich. Bis die von Gott bestimmte Zeit gekommen war, wurde Jesus Christus von seinem Jünger Judas verraten, verhaftet und verhört, von römischen Soldaten gekreuzigt und ihm wurde seine Auferstehung nach drei Tagen prophezeit. Und tatsächlich, am dritten Tag stand Jesus auf. Laut der Auslegung der Bibel ist Jesus Christus der Sohn der Menschwerdung. Im Jenseits will er die Sünden der Welt sühnen und ihr Sündenbock werden. Deshalb ist Ostern für Christen so wichtig.
Christen glauben: „Obwohl Jesus wie ein Gefangener gekreuzigt wurde, starb er nicht aus Schuld, sondern um nach Gottes Plan die Welt zu sühnen. Nun ist er von den Toten auferstanden, was bedeutet, dass er die Sühne für uns vollbracht hat. Jeder, der an ihn glaubt und ihm seine Sünden bekennt, dem kann Gott vergeben werden. Die Auferstehung Jesu zeigt, dass er den Tod besiegt hat. Deshalb hat jeder, der an ihn glaubt, ewiges Leben und kann für immer bei Jesus sein. Weil Jesus noch lebt, kann er unsere Gebete erhören, sich um unser tägliches Leben kümmern, uns Kraft geben und jeden Tag mit Hoffnung erfüllen.“
Veröffentlichungsdatum: 15. April 2022
